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Lohnt es sich, Mundwasser zu verwenden?

Haben Sie schon von Mundwasser gehört? Sicher haben Sie das. Es spricht sich herum, dass zur täglichen Mundpflege nicht nur Zähneputzen und Zahnseide gehören, sondern auch das Spülen der Zähne und des Zahnfleisches mit speziellen Mundspülungen. Wie viel Wahrheit steckt in all dem? Wie wirksam sind Mundspülungen und lohnt es sich wirklich, sie zu verwenden?

Mundspülungen – Definition, Arten, Wirkungen

Mundwasser hat eine flüssige Form. Sie enthält Wirkstoffe, die helfen, Karies zu bekämpfen, den Atem zu erfrischen oder die Zähne aufzuhellen. Zu den beliebtesten gehören Ammoniumverbindungen mit antibakterieller Wirkung, Fluor, das den Zahnschmelz stärkt oder Chlorhexidin mit antimykotischen Eigenschaften. Auch Alkohol, der Bakterien abtötet, ist in einigen Mundspülungen zu finden, kann aber auf Dauer die Schleimhäute austrocknen, weshalb manche Verbraucher alkoholfreie Mundspülungen bevorzugen.

Der Hauptzweck von Mundspülungen ist die Ergänzung unserer täglichen Mundpflege. Mit anderen Worten: Diese Produkte sollen das Zähneputzen und die Verwendung von Zahnseide unterstützen. Aufgrund ihrer flüssigen Form sind Mundspülungen in der Lage, Stellen zu erreichen, die selbst die modernste Schallzahnbürste, Zahnseide oder Munddusche nicht erreichen können.

Aufgrund ihrer Wirkungsweise kann man mehrere Arten von Mundspülungen unterscheiden:

  • Karies – Karies ist eine echte Plage in unserer Gesellschaft. Schätzungen zufolge leiden über 90 % der Polen daran! Jeder, der Probleme mit erhöhter Plaquebildung und Karies hat, sollte zu einer Mundspülung aus dieser Kategorie greifen. In der Zusammensetzung von Anti-Karies-Mundspülungen finden Sie am häufigsten Fluor, das die Widerstandskraft des Zahnschmelzes stärkt, sowie Chlorhexidin oder Hydroxylapatit.
  • Whitening-Mundspülungen sind speziell für Menschen gedacht, die sich möglichst lange anstrahlend weißen Zähnen erfreuen möchten. Sie werden besonders nach Bleaching-Behandlungen empfohlen, die zum Beispiel in professionellen Zahnarztpraxen durchgeführt werden. Sie haben eine festigende Wirkung; sie lassen die Neubildung von Verfärbungen nicht zu. Sie enthalten u.a. Wasserstoffperoxid, das effektiv Verfärbungen aus dem Zahnschmelz entfernt.
  • Spülungen bei Zahnüberempfindlichkeit – dieser Zustand tritt oft als Folge von unsachgemäßem, zu intensivem Zähneputzen oder durch Zahnaufhellung mit invasiven Methoden (z.B. mit Backpulver) auf. Spülungen gegen Zahnüberempfindlichkeit enthalten in ihrer Zusammensetzung Elemente, die den Zahnschmelz remineralisieren, sowie die Zahntubuli schließen und die Wirkung von Reizen auf die Nervenenden blockieren. Die beliebtesten unter ihnen sind Fluor, Kalium oder Hydroxylapatit.
  • Atemerfrischende Flüssigkeiten – diese Spülungen sind perfekt für Menschen, die mit unangenehmem Mundgeruch zu kämpfen haben. Sie erfrischen den Atem und maskieren effektiv schlechte Gerüche mit Hilfe von Minze, Salbei oder Eukalyptus.

 

Vorteile von Mundspülungen

Experten empfehlen, den Mund 2-3-mal am Tag für jeweils etwa eine Minute mit Mundwasser zu spülen. Es ist wichtig, es nicht kürzer zu machen, weil es etwa sechzig Sekunden dauert, bis das Präparat in alle Ecken unseres Mundes gelangt. Es ist auch wichtig, Mundspülungen nicht zu oft zu verwenden – diese Praxis könnte zu Nebenwirkungen wie Trockenheit der Schleimhäute oder Verfärbung der Zähne und Zunge führen.

Dennoch lohnt sich die Anwendung von Mundspülungen auf jeden Fall. Die wichtigsten gesundheitlichen Vorteile ihrer Verwendung sind:

  • Erreichen von Stellen, die für Zahnbürste und Zahnseide unerreichbar sind,
  • ein noch besserer Schutz vor Karies,
  • effektive Vorbeugung von Zahnfleischerkrankungen,
  • Möglichkeit, die Effekte der Zahnaufhellung länger zu erhalten,
  • hält Ihren Mund frisch.

Was sollten Sie sonst noch über Mundspülungen wissen?

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Mundspülungen ein sehr nützliches Zubehör für die tägliche Mundhygiene sind und es sich definitiv lohnt, sie zu verwenden. Wir sollten jedoch bedenken, dass sie die grundlegenden Mundpflegemaßnahmen wie Bürsten und Zahnseide nicht ersetzen können. Sie sind nur zusätzliches, ergänzendes Zubehör und sollten auch als solches behandelt werden. Man sollte auch nicht vergessen, dass Mundspülungen Mundgeruch nicht bekämpfen, sondern nur maskieren, und dass sie für Kinder unter sechs Jahren nicht geeignet sind.

Bevor Sie sich also zum Kauf einer Mundspülung entscheiden, sollten Sie sich eine hochwertige Zahnbürste zulegen. Eine der Schallzahnbürsten aus der Smilesonic-Serie ist eine gute Wahl – Experten bestätigen, dass diese Bürsten die Zähne um ein Vielfaches effektiver reinigen als Handzahnbürsten. Sie helfen sehr effektiv dabei, die Zähne vor Karies zu schützen, Zahnfleischerkrankungen vorzubeugen, die Zähne aufzuhellen und den Atem zu erfrischen.

Grzegorz Kostka

Spezialist für Smilesonic-Technologie

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